Jahresrückblick 2025: Zwischen Wandel, Verantwortung und Vertrauen

2025 war kein Jahr der großen äußeren Umbrüche. Und doch hat sich für mich vieles verändert. Leise, Schritt für Schritt, oft erst im Rückblick wirklich sichtbar. Es war ein Jahr, in dem ich begonnen habe, genauer hinzuschauen: auf mich, auf mein Leben, auf die Übergänge, die sich manchmal ankündigen und manchmal ganz plötzlich da sind. Und darüber schreibe ich in diesem Jahresrückblick 2025.

Übergänge haben ihre ganz eigene Qualität. Sie sind selten bequem. Sie fordern uns heraus, Gewohntes loszulassen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen – auch dann, wenn noch nicht klar ist, wohin der Weg führt. Genau darin lag für mich das zentrale Thema dieses Jahres: nicht abzuwarten, bis sich etwas „von selbst“ klärt, sondern bewusst in die eigene Gestaltungsfähigkeit zu gehen.

In 2025 bin ich sichtbarer geworden. Mit meinem Blog, mit meinen Gedanken, mit persönlichen Einblicken. Das war ein Schritt, der Mut gebraucht hat – und Vertrauen. Vertrauen darin, dass meine Erfahrungen und Perspektiven ihren Platz haben dürfen. Vertrauen auch darin, dass Entwicklung nicht linear verläuft und dass Klarheit oft erst entsteht, wenn man bereit ist, sich ehrlich mit den eigenen inneren Stimmen auseinanderzusetzen.

Dieses Jahr war geprägt von mehreren Übergängen gleichzeitig: von persönlichen Entwicklungsprozessen, von hormonellen Umstellungen und vom bewussten Gestalten neuer Rollen. Nicht alles davon war leicht. Manches war unbequem. Und doch hat genau das zu mehr innerer Ruhe, Klarheit und Selbstverantwortung geführt.

Dieser Jahresrückblick ist eine Einladung zum Mitlesen, Mitdenken und vielleicht auch zum Innehalten. Denn Übergänge betreffen uns alle – die Frage ist nur, wie bewusst wir sie gestalten.

Meine Themen und Highlights in 2025

Ich habe meinen Blog gestartet

So viel Wissen habe ich mir in den letzten Jahren angeeignet. So viele Gedanken beschäftigen mich. Und doch – wenn all das nur in meinem Kopf bleibt, kann ich kaum etwas bewirken, das über mich hinausgeht.

Diese Erkenntnis führte mich im Sommer dazu, meinen Blog zu starten. Eine Website hatte ich bereits, doch sie war vor einigen Jahren von einer Agentur erstellt worden, und ich konnte daran nichts selbst ändern, weil mir das technische Know-how fehlte. Gleichzeitig war es mir zu teuer, das Bloggen über die Agentur weiterzuführen, wenn ich es als Hobby betreiben wollte.

Glücklicherweise erinnerte ich mich an meine erste Blogerfahrung mit Judith Peters. Schon damals hatte ich Inspiration aus ihren kostenlosen Challenges gezogen. Dieses Mal wollte ich jedoch schneller starten und war bereit, in ihren Kurs „The Blog Suite: Starte deinen erfolgreichen Blog!“ zu investieren. Und tatsächlich: In kürzester Zeit hatte ich nicht nur eine neue Website, sondern auch bereits erste Blogartikel veröffentlicht.

Es war ein großer Schritt aus meiner Komfortzone heraus, mich wieder sichtbar zu machen. Besonders die persönlichen Artikel und Rückblicke erforderten Mut – und tun es teilweise noch heute.

Doch inzwischen schreibe ich an meinem 15. Blogartikel, und es ist erstaunlich, was das Bloggen für mich persönlich bewirkt. Ich lebe bewusster, reflektiere intensiver, und Rückblicke wie Ausblicke schenken mir Klarheit. Es bleibt spannend, wohin mich diese Reise noch führen wird.

Selbstentwicklung mit TeamPlay

Bin ich ein Opfer äußerer Umstände, oder übernehme ich die Verantwortung für mein eigenes Leben? Wer möchte schon Opfer sein? Auf den ersten Blick wirkt es bequem, sich auf andere oder die äußeren Umstände zu berufen. Doch diese Bequemlichkeit kann uns trügen.

Wenn wir Verantwortung übernehmen, wird es oft unbequem. Wir müssen anerkennen, dass wir selbst einen Anteil an der Situation haben, in der wir uns befinden – und dass unser Unwohlsein nicht allein von außen kommt. Autsch.

Mit TeamPlay von Dirk Rosomm habe ich ein Coaching-Tool gefunden, das mir auf spielerische Weise hilft, Klarheit in Gefühls- und Gedanken-Wirrwarr zu bringen. Ich kann damit genau erkennen, welcher meiner inneren Spieler mir helfen kann, wieder klar zu sehen, und herausfinden, welche Schritte mich weiterbringen.

Mit TeamPlay bekomme ich schnell Zugang zu meinem inneren Team.

Dieses Wissen gibt mir die Möglichkeit, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und unabhängiger von äußeren Umständen zu sein. Ja, es kann unangenehm sein, sich einzugestehen, dass man selbst beteiligt ist. Aber es ist auch befreiend zu wissen, dass ich jederzeit aktiv Veränderung bewirken kann.

In 2025 habe ich TeamPlay immer intensiver genutzt und bemerke, wie ich zunehmend mit mir im Reinen bin. Es bleibt ein Weg zu gehen, doch ich kann mein optimales inneres Team aufstellen, um jeden Tag bewusst und erfolgreich zu gestalten. Ich bin der Coach meines eigenen Teams.

Wechseljahre – ein spannender Übergang

2025 hat mir deutlich gezeigt, dass ich in den Wechseljahren angekommen bin. Ein Thema, über das wir Frauen lange wenig wussten – und über das heute glücklicherweise mehr gesprochen wird. Denn, machen wir uns nichts vor: Diese Hormonumstellung verändert vieles.

Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, körperliche Einschränkungen – die Liste der möglichen Begleiterscheinungen ist lang. Und das Schwierige ist: Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob die Beschwerden tatsächlich hormonell bedingt sind oder einen anderen Grund haben. Das verunsichert.

Jede Frau ist anders. Während die eine unter Schlafmangel leidet, schläft die andere durch, und wiederum jemand anderes stellt plötzlich fest, dass die Kleidung nicht mehr passt, ohne zu verstehen, warum. Bei mir äußert sich der Wechseljahres-Eintritt vor allem in Schlafproblemen und Stimmungsschwankungen, die unvermittelt wie eine Walze über mich hereinbrechen. Anfangs war ich davon oft überfordert, bis ich lernte, diese Phasen einzuordnen.

Doch die Wechseljahre bringen nicht nur Herausforderungen. Ich beobachte zunehmend, dass ich mich weniger für andere verbiege, meine Meinung klarer vertrete und authentischer handle. Dafür bin ich dankbar. Dieser Übergang hat mir gezeigt, wie befreiend es ist, zu sich selbst zu stehen und die eigene Stimme zu finden.

Pubertät begleiten – noch ein Übergang

In unserer Familie spielt das Hormonchaos nicht nur bei mir eine Rolle – auch bei meinem Sohn, der mitten in der Pubertät steckt. Zusammen mit meinem eigenen hormonellen Auf und Ab entsteht manchmal eine explosive Mischung.

Was uns hilft, ist das Wissen darum, dass solche emotionalen Überreaktionen völlig normal sind. Ich habe – in einem passenden Moment – offen mit meinem Sohn darüber gesprochen, und das hat uns beiden geholfen, die Situationen besser einzuordnen. Dieses gegenseitige Verständnis stärkt die Verbindung und erleichtert den Alltag erheblich.

Am meisten profitiere ich von meinem Wissen aus der Ausbildung zum Kinder-, Jugend- und Familiencoach, speziell zum Thema Pubertät. Ich kann die Vorgänge besser einordnen, gelassener reagieren und erkenne, wann mein Eingreifen wirklich hilfreich ist.

Verständnis, Vertrauen und Verbindung – diese drei Grundpfeiler tragen unsere Familie durch diese Phase. Jeder weiß, dass er sich zu 100 % auf die anderen verlassen kann. Und ich bin stolz darauf, dass wir dies als Familie so gut leben.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Der Sommer brachte uns ein Highlight, auf das sich insbesondere unser Sohn schon lange gefreut hatte: unseren Besuch auf der Gamescom – der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele. Diese Erfahrung war besonders spannend, weil wir die Messe bewusst gemeinsam mit unserem Teenager erkundeten. Wie wir diese Tage erlebt haben, habe ich ausführlich in meinem Blogartikel „Gamescom mit unserem Teenager – Unsere Erfahrungen und praktische Tipps für Eltern & Kids“ beschrieben. Es war faszinierend, die Begeisterung unseres Sohnes zu sehen und selbst in die Welt der Spiele einzutauchen.

Die Menschenmassen bei der Gamescom waren eine Herausforderung für uns alle – aber es war letztendlich viel entspannter als befürchtet.

Ein weiteres Highlight war die Anschaffung von E-Bikes für die ganze Familie. Mit den Motoren sind wir jetzt nicht nur schneller, sondern auch flexibler unterwegs. Vorbei sind die Diskussionen mit unserem Sohn über Bewegung im Freien – er ist Feuer und Flamme fürs Biken. Gleichzeitig genießen wir die wunderschöne Allgäuer Landschaft noch intensiver, weil wir auch Strecken wagen, die vorher zu lang oder zu anstrengend erschienen.

Natürlich habe ich 2025 auch viel Zeit an einem meiner Lieblingsorte verbracht: dem Schwansee. Es war ein besonderes Erlebnis, im Sommer zum ersten Mal komplett von einem Ufer zum gegenüberliegenden Ufer und zurück zu schwimmen. Für eine Nicht-Wasserratte wie mich war das ein kleiner Triumph und ein Moment purer Freude.

Das bin ich an meinem Happy Place – dem Schwansee.

Anfang des Jahres zog außerdem eine neue Mitbewohnerin bei unserer Nachbarin ein: ein Tierschutzhund aus Bosnien. Die freundliche, aufgeschlossene Hündin bereichert auch unser Leben und zeigt wieder einmal, wie viel Freude Tiere in den Alltag bringen können – ganz besonders, wenn man ihre Energie, Neugierde und Freundlichkeit teilt.

Eine persönliche Herausforderung meisterte unser Sohn: Trotz anfänglicher Bedenken nahm er an der Klassenfahrt nach Föhr teil, ans andere Ende Deutschlands. Mit Unterstützung von TeamPlay konnte er seine Ängste reflektieren und sich gut vorbereiten. Wie genau ihm dieses Tool dabei half, habe ich in meinem Blogartikel „Wie sich mein Sohn mit TeamPlay auf die Klassenfahrt vorbereitet hat“ beschrieben. Es war großartig zu sehen, wie er über sich hinauswuchs und selbstbewusst neue Erfahrungen sammelte.

Während unser Sohn auf der Rückfahrt war, besuchten mein Mann und ich ein Konzert der Fantastischen Vier. Der strömende Regen konnte unsere Stimmung nicht trüben – im Gegenteil: wir waren eingehüllt in die Musik und das gemeinsame Erlebnis.

Ein anderes kulturelles Highlight war die Live-Show von Checker Tobi im September, bei der unser Sohn sogar als Mikrofon-Kind eine kleine, aber wichtige Rolle übernehmen durfte. Solche Momente verbinden und bleiben unvergesslich.

Ein besonders wertvoller Moment war der Ausflug mit meiner Mama in meine Geburtsstadt. Die Erinnerungen an meine Kindheit wurden lebendig, als wir am Haus meiner Oma vorbeigingen, das sich kaum verändert hat. Solche gemeinsamen Ausflüge sind ein Geschenk, das uns als Familie zusammenschweißt und uns den Wert von Zeit mit unseren Eltern noch deutlicher vor Augen führt.

Im Herbst veröffentlichte ich außerdem meine erste To-Want-Liste. Inspiriert von Judith Peters und gemeinsam mit ihrer großen Community beim „Blogtoberfest“ umgesetzt, half mir diese Übung, mich intensiv mit meinen Zielen auseinanderzusetzen. Das Veröffentlichen der Liste im Blog verlieh meinen Zielen zusätzliche Verbindlichkeit – ein starkes Gefühl von Verantwortung und Motivation, dranzubleiben.

Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

Ich habe meine Website eigenständig erstellt – ohne Agentur. Anfangs hatte ich Sorge, etwas zu übersehen oder juristisch Fehler zu machen, doch letztlich war es einfacher, als ich gedacht hatte. Alles funktionierte reibungslos – ganz nach dem Motto: „Einfach mal machen. Könnte ja gut werden.“

Mein Blogstart war ein weiterer großer Schritt. Bereits 15 Artikel habe ich veröffentlicht, und jeder einzelne davon spiegelt persönliche Entwicklungen wider. Ich habe gelernt, meine Meinung klarer zu vertreten und mehr bei mir zu bleiben. Die Zeit, in der ich versuchte, es allen recht zu machen, ist Vergangenheit. Dieses Loslassen fühlt sich befreiend an.

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

  • Den Blog zu starten, der ein echter Katalysator für meine persönliche Weiterentwicklung ist.
  • Der VIB-Community von Judith Peters beizutreten, die mich kontinuierlich motiviert und inspiriert.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

  • Ich kann meine Meinung ehrlich und wertschätzend vertreten, ohne zickig oder bissig zu wirken.
  • Ich darf mir selbst Ruhe gönnen, wenn mein Körper danach verlangt – vermutlich eine Folge der Hormonumstellung in den Wechseljahren.
  • Offenheit und Verletzlichkeit sind keine Schwächen, sondern Türen zu Verbindung und Klarheit.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

  • Ich habe meine eigene Website selbst erstellt.
  • Ich habe die Gamescom besucht und mich trotz der Menschenmassen wohlgefühlt.
  • Ich habe im Blog persönliche Einblicke geteilt – ein großer Schritt aus meiner Komfortzone.
  • Ich habe bewusst TeamPlay eingesetzt, um Herausforderungen in Familie und Alltag zu meistern.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

  • Meine innere Verbinderin hilft mir, Vertrauen aufzubauen, während mein Realist sicherstellt, dass Hoffnungen realistisch bleiben.
  • Authentizität zahlt sich aus: Wer zu sich selbst steht, gewinnt mehr, als er verliert.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Für meine Familie, die zusammenhält, gesund bleibt und Liebe schenkt.
  • Für die positive Entwicklung meines Sohnes, der seinen Weg geht.
  • Für beide Eltern, die noch fit und präsent sind.
  • Für Judith Peters, deren Unterstützung den Blogstart möglich machte.

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

  • Wechseljahre treffen auf Pubertät – eine explosive Mischung, die Geduld erfordert.
  • Ich habe in einem Lebensbereich nicht geschafft, durch meine Verbinderin eine Verbesserung zu erreichen. Doch die Klarheit nahm zu.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

  • TeamPlay ermöglichte mir Klarheit und persönliche Weiterentwicklung.
  • Die vertrauensvolle Beziehung zu meinem Sohn bleibt bestehen, auch in turbulenten Momenten.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

2025 habe ich gelernt, mich nicht mehr von äußeren Meinungen treiben zu lassen. Ich hinterfrage, höre auf meine innere Stimme und übernehme Verantwortung für mein Leben. Das Prinzip Hoffnung habe ich verabschiedet – stattdessen frage ich: Wie kann ich selbst gestalten?

Mein 2025 in Zahlen

  • Aktueller Stand meiner Instagram-Follower: 158
  • LinkedIn Follower: 87
  • erfolgreichster LinkedIn Post: 1.428 Impressions, 751 erreichte Mitglieder, 22 Reaktionen
  • Webseiten-Aufrufe in 2025: 223
So sieht die Startseite meiner Website aus.
  • 15 veröffentlichte Blogartikel
  • 1 Reise (Köln)

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

  • Ein größeres Netzwerk aufbauen, insbesondere in der TeamPlay-Community.
  • Sichtbarer werden – online und offline.
  • Menschen in Übergangsphasen begleiten, ohne fertige Antworten zu liefern, sondern mit klarer Struktur und Empathie.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Im kommenden Jahr biete ich begleitende Gespräche für Menschen an, die sich in einer Phase des Übergangs befinden.

Ziel dieser Gespräche ist es, gemeinsam Klarheit zu gewinnen und Wege zu finden, die zur eigenen Situation passen – ohne fertige Antworten von außen, aber mit strukturierter Begleitung. Das kann die Beziehung zum eigenen Kind betreffen, aber auch berufliche Fragen oder persönliche innere Spannungen.

Ich arbeite unter anderem mit TeamPlay, das hilft, unterschiedliche innere Stimmen sichtbar zu machen und Worte für das zu finden, was oft schwer greifbar ist.

Ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, klären wir in einem Gespräch.

Meine 7 Ziele für 2026

  • Im Januar mache ich die Ausbildung zum TeamPlay Potenzial Coach. Hier lerne ich, wie ich Jugendliche mit Hilfe von TeamPlay nachhaltig stärken und ihre Eigenverantwortung entfalten kann. Ich freue mich auf ein Inspirationsfeuerwerk von Dirk Rosomm und Sebastian Saul.
  • Ich werde mich in der TeamPlay Community besser vernetzen. Dadurch verspreche ich mir Diskussionen auf Augenhöhe und viele neue Inspirationen. Vielleicht ergibt sich ja auch die eine oder andere Kooperation oder Business Idee. Im März bin ich beispielsweise beim After Work in München.
  • Ich finde heraus, wie ich Menschen am besten in Phasen begleiten kann, in denen sich etwas verschiebt – beruflich, persönlich oder im Umgang mit anderen Menschen. Wenn du dich in einer solchen Phase befindest und Unterstützung suchst, dann melde dich gerne bei mir unter info@anja-moest.de.
  • Weiterhin die gute Verbindung zu meinem Sohn aufrechterhalten. Ich möchte für ihn immer der sichere Hafen sein, in den er zurückkehrt, wenn das Leben zu stürmisch wird.
  • Ich fahre mindestens 1.000 km mit meinem E-Bike.
  • Ich gehe mindestens einmal pro Woche ins Fitnessstudio.
  • Mein Motto für 2026 heißt: SelbstBEWUSST Übergänge gestalten

Transparenzhinweis: Ich empfehle TeamPlay aus Überzeugung, weil es Menschen wirklich hilft. Für meine Vermittlung erhalte ich eine kleine Provision und neue Nutzer mit dem Gutscheincode TPANJA einen Rabatt – meine Empfehlung basiert aber allein auf meinen eigenen Erfahrungen und der Wirksamkeit des Tools.

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Kategorisiert als Rückblicke

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